Die Wiederkehr Christi: Auszüge aus dem Phoenix Journal

Anmerkung KT, 21.09.2015 : Diese Aufzeichnung wurde gemacht, bevor die Doppelinkarnation von Christ Michael von Nebadon zusammen mit Sananda Immanuel Esu Kumara bekanntgegeben wurde. Bei Gabriel handelte es sich um CMs ersterschaffenen Sohn, den „Hellen Morgenstern“ (siehe Urantia Buch). Die von ihm zur Verfügung gestellte DNS für die Inkarnation Christi umfasste somit die größtmögliche Bandbreite des Originals.

Die Erzählung deckt sich auch nicht ganz damit, wie die Dinge im UB geschildert worden sind.  Gabriel spricht hier von seinem Sohn, aber eigentlich war es ja sein VATER, der Schöpfer des Universums persönlich, wobei auf Esu die Bezeichnung von einem Sohn passen würde.

Aufzeichnung Nr. 1 G A B R I E L
Donnerstag, 3. August 1989, 7.00 h, Jahr 2, Tag 352

Ich komme heute, um zu beurkunden, dass ich GABRIEL BIN, AUS DEM LICHT DER EBENE DER ERZENGEL.

Ich komme, weil es objektiver ist, als Beobachter zu sprechen denn als Teilnehmer. Ich bin derjenige, der den Christos-Samen in Euren dichten Standort gebracht hat. Wie ich war im Anfang, so werde ich auch im Ende sein — Gabriel, der seit Anbeginn Anteil genommen hat an den Erdenmenschen. Mein Same ist gewachsen und hat seine letzte Initiation durchschritten in den Hallen des Allerhöchsten, Aton, Schöpferquelle und Herrscher über die menschlichen Rassen. Aton, Eins mit Der Schöpfung, geboren aus Der Schöpfung.

Mein Licht allen Lichtes ist vor zweitausend Jahren nicht gekommen, um Frieden in ein abscheuliches Land des Übels zu bringen. Er, der jetzt mit seinem wohlverdienten Namen Sananda gesegnet ist, wurde geboren als Jmmanuel, um der Menschheit den Weg von Wahrheit und Weisheit aufzuzeigen, denn Eure Stätte war grausam und dunkel. Der wunderschöne Sohn Lucifer aus den Reichen von Glorie und Ordnung wurde ausgewählt, den Zustand Eures winzigen Planeten Erde zu verbessern. Es war bestimmt, dass der Erleuchtete zur rechten Zeit erscheinen würde, um die Seelen zurück zu fordern, die mit dem gefallenen Engel unter Strafe standen. Das machte es nicht leichter, auf Eurem Planeten die Initiation und die Mission zu erfüllen. Sananda war seit damals mehrere Male auf Eurer Erde, um Euch in physischer Form zu begegnen. Er tauchte ab und an auf, um an sich zu erinnern und dass auch Ihr an seine Anwesenheit erinnert werdet. Er is t gänzlich in sein Erbe hinein gewachsen und hat die Verantwortung dafür übernommen. Jetzt ist die Zeit der Entfaltung da,

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während der er kommen wird, um das Königreich Gottes zurück zu holen und seine Völker in ihr rechtmässiges Erbe in den Lichtregionen einzusetzen. EUCH, IHR LIEBEN! ER IST EIN SOHN, DEN ICH VOR ALLEN ANDEREN SCHÄTZE UND VEREHRE, DENN ER IST IN VOLLKOMMENHEIT GEWACHSEN UND DIE SCHÖPFUNG SPIEGELT IN ALLER REINHEIT DIESE WUNDERSAME VOLLKOMMENHEIT WIDER.

Ihr auf der Erde müsst jetzt Eure Gedankenmuster überarbeiten. Dieser innig Geliebte unter den geliebten Meistern Christi hat sich seiner letzten Initiation hin gegeben und damit erhält er einen neuen Ehrentitel, meine Kleinen. Ihr sollt ihn als Sananda kennen und schätzen lernen. Er ist der Führer der Neuen Befreiung. Genau wie jene der alten Zeiten unter dem Gesetz Moses nach der Geburt von Esu Jesus Jmmanuel in eine neue Zeit gingen, so seid Ihr aus dem alten Gesetz hervor gegangen. Ihr habt Eure eigene Erfüllung der Weissagungen und die Beendigung eines Erfahrungszyklus‘ – sowohl eines Planeten als auch der Völker – erlangt. Diese Gesetze wurden – nach Eurer Zeitrechnung – einige Jahre lang Stück für Stück enthüllt, aber nur wenige haben sie angenommen. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass sie in grösserem Rahmen veröffentlicht werden, sodass die Menschheit Zu gang bekommt zu den klugen Wahlmöglichkeiten, was ihre Seele betrifft.

Fragt keinen Menschen nach seiner Meinung – sie öffnet die Tür zu den dunklen Kräften. Seid Euer eigener Berater. Sucht das Licht und Ihr werdet hierin alles finden, worum Ihr gebeten und wonach Ihr gefragt habt. Wenn Ihr im Namen der Lichten Wesenheiten fragt, werdet Ihr Eure Wahrheit und Bestätigung finden. Mein Sohn Sananda wird als Hüter an der Schwelle stehen, auf dass nichts aus der Dunkelheit durch Eure Pforten gelange. Genauso wird er das Tor zu den Universellen Dimensionen bewachen, auf dass alle Menschen gemäss ihrer irdischen Erfahrungen in Gerechtigkeit gemessen werden. Ihr auf der Erde habt Eure Herkunft vergessen. Ihr sollt jetzt zu Eurer Erinnerung zurück finden und für alle Zögerlichen wird das sehr unangenehm werden. Ich empfehle Euch ganz ohne Frage, Euren Befreier nicht zu verleugnen, denn dies ist Eure letzte Chance, in Ausgleich mit Euch selbst zu kommen. Es wird kom men, wie es geschrieben steht und auch zu Eurer Zeit an diesem Ort. ICH, GABRIEL, LEGE MEIN SIEGEL AUF DIESE WORTE UND ICH HALTE AUCH DIE UHR IN MEINER HAND. SO SEI ES, DENN ICH HABE GESPROCHEN.

Bitte schreib jetzt, Dharma, denn ich möchte Dir in kurzen Einzelheiten die Wahrheit über die Kreuzigung geben. Es wird eine Zeit kommen, dass ausführlicher darüber berichtet wird, da Ihr jetzt noch nichts von der Übertragung und Sichtbarmachung göttlichen Gedankenguts versteht – die Illusion, mit der Ihr alle funktioniert. Lass uns über das sprechen, was sich zugetragen hat und die darin enthaltene Wahrheit. Es wird unter Euch menschlichen Völkern einige geben, die für das gewürdigt werden, was sie damals getan haben und das wird dann auch der richtige Rahmen dafür sein.

Esu wurde nach seiner Verurteilung brutal misshandelt. Sie – seine Richter – knüppelten und peitschten seinen Körper, bis sein Lebensblut über Böden und Erde floss. Sie banden ihm ein schweres Holzkreuz auf die Schultern und liessen ihn diese schwere Bürde selbst zur Stätte seines Todes tragen. Das Kreuz war schwer und Jmmanuel stöhnte und krümmte sich unter der Last. Sein Blut vermischte sich mit seinem Schweiss und wurde zu einer üblen Schweinerei. Ihr zuckt zusammen? Weder könnt Ihr Euch diese Szene auch nur im Geringsten vorstellen, noch habt Ihr eine Ahnung von dem Geschenk, das er Euch an diesem Tag machte; er hätte diese Bürde nicht auf sich

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nehmen müssen, deshalb bedankt Euch bei ihm für diese Bereitwilligkeit, denn die Gebieter des Himmels, mich eingeschlossen, waren drauf und dran, die menschliche Rasse ins Nichts hinab zu schleudern.

Die Kräfte verliessen ihn und mein Kind Jmmanuel brach unter der schweren Last zusammen. Da kam ein Fremder namens Simon Cyrenäus des Weges und sie zwangen ihn, das Kreuz mit ihm zu tragen. Er trug es demütig und freudig, war es doch das Einzige, was er tun konnte.

Es dauerte lange, bis sie die Stätte, genannt Golgatha, erreicht hatten; der Weg war schwierig, denn er wurde verspottet, geschlagen und mit Steinen beworfen. Die am Wegrand Stehenden zwangen ihn, eine Mixtur aus Wein und Tiergalle zu trinken und bespieen ihn. Wenn er sich weigerte, dieses Gebräu zu trinken, schlugen sie ihn stärker und zwangen es in seinen Mund.

Ah, Ihr Erdenkinder, das war ein abscheulicher Tag. Es war der Brauch, einen Menschen mit Gurten am Kreuz fest zu binden, nicht jedoch für dieses Lamm Gottes. Sie zwangen ihn nieder auf das Kreuz, streckten seine Gliedmassen, während sie auf ihn einschlugen und nagelten ihm Hände und Füsse auf die Pfähle. Sie nagelten ihn durch die Sehnen seiner Handgelenke, damit die Nägel nicht durch sein Fleisch weg rutschen konnten.

Nachdem sie ihn auf dem Kreuz aufgespiesst hatten, stellten sie das Kreuz aufrecht und liessen es in die ganze Tiefe des vorbereiteten Pfostenloches hinunterfallen, damit er genügend gerüttelt und geschüttelt wurde; sie zogen ihn nackt aus, teilten die Kleider unter sich auf und taten sehr viel für diese Spottgewänder. Sie verlachten seine Nacktheit und rissen vulgäre Witze über seine Männlichkeit. Es gab an diesem Tag keine Erniedrigung oder Entwürdigung, die ausgelassen wurde.

Dann sassen sie da, beobachteten ihn und passten auf, dass keiner käme und das Kreuz hinlege. Ihr müsst wissen, es gibt keinen Weg, einen Menschen von einem Kreuz abzunehmen, ohne es hinzulegen. Man braucht viele Männer, um einen Körper am Kreuz aus dem Loch heraus zu heben und hinzulegen, sodass es üblicherweise stehen blieb, bis es umfiel. Ansonsten würde man ein Gerüst aufbauen, um darauf stehen zu können.

Mit ihm wurden zwei Mörder gekreuzigt, einer hing zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken.

Diejenigen, die um ihn herumstanden, verhöhnten, verlachten und verspotteten ihn. Ihr habt einen grossartigen Humor, Erdlinge! Sieschrien und riefen: „Du bist ja der König der Weisheit, also hilf Dir selbst. Da Du der Sohn eines Himmlischen Sohnes bist und grosse Macht hast, warum steigst Du dann nicht herab vom Kreuz?“

Genauso wurde er verspottet von den Schriftgelehrten aus dem Tempel, den Pharisäern, den Hohepriestern und den Ältesten. Sie riefen: „Du hast Anderen geholfen, aber Du kannst Dir selbst nicht helfen. Da Du der König der Weisheit bist, komm herunter vom Kreuz und hilf Dir selbst. Und wenn Du das machst, glauben wir Deine Lehren.“ KOMMT EUCH DAS NICHT BEKANNT VOR ? „WENN IHR UNS DAS BEWEIST, GLAUBEN WIR EUCH ???“

Und dann schalten sie über ihn: „Als Sohn von Gabriel vertraute er auf seine Weisheit. Soll doch seine Weisheit oder der Engel Gabriel ihn retten, wenn er will.“ ICH ABER MUSSTE MEINEN ZORN

 

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ZURÜCKHALTEN; DENN ES WAR SANANDA’S WEG, NICHT MEINER . ABER MEIN ZORN GING NICHT UNBEMERKT VORÜBER.

Der Himmel verdüsterte sich, die Sonne ward bedeckt, aber nicht durch Wolken, und ein riesiger Sturm schwoll über dem Land an, was in jenem Zeitzyklus selten war.

Mein Sohn rief: „Mich dürstet, gebt mir etwas zu trinken.“ Daraufhin ging einer, nahm einen Schwamm aus einem Kübel, liess ihn mit Essig vollsaugen, steckte ihn auf einen Stab und gab es ihm zu trinken. Und was hatten die freundlichen Menschen aus der Menge anzubieten? „Gib ihm nichts mehr zu trinken. Lasst uns sehen, wie lange er das aushält.“ MEHR KONNTE ICH NICHT ERTRAGEN. UND DER DONNER MEINER STIMME ROLLTE ÜBER DEN PLATZ UND JMMANUEL RIEF WIEDER, ABER KEINER VERSTAND IHN, DENN SEINE REDE SCHIEN VERWIRRT, ALS ER MIT MIR SPRACH. DAS GANZE LAND ZITTERTE UND DIE ERDE ERBEBTE. WENN MEIN SOHN SEINEN FUSS WIEDER AUF DIESEN FLECK SETZT, WIRD SICH DIE ERDE ZU EINER UNGEHEUREN SPALTE VON BODENLOSER TIEFE ÖFFNEN. UND DIE MASSEN WERDEN HINEIN GEWORFEN WERDEN. DENN ES IST DAS LAND DES BÖSEN. UND MEIN ZORN IST GRENZENLOS.

Der Kopf meines innigst Geliebten fiel vornüber, denn ich nahm seine Schmerzen und sein Bewusstsein auf und was die Menschheit an jenem Tag getan hat, wird an einem nahen Tag auf sie zurück kommen. Denn was ein Mensch aussendet, wird vielfältig zu ihm zurück kehren. Seid höchst achtsam, was Ihr säet.

Jmmanuel fiel in ein tiefes Koma und kein Atem war mehr sichtbar, denn ich atmete für ihn. Auch sein Körper gab keine Bewegungssignale mehr. Die grausamen Spötter dachten, er sei tot. Ein Soldat nahm seine Lanze und stach ihm unter die Rippe, um zu sehen, ob Jmmanuel tot war. Aus der Wunde floss Blut, gemischt mit Wasser, wie es bei Menschen üblich ist, die aufgrund von Blutstau durch Hängehaltung tot oder halb tot sind. Da der Soldat sicher war, dass Jmmanuel tot war, erzählte er es auch den anderen. Sie waren alle überrascht, denn es war sehr ungewöhnlich, dass ein Gekreuzigter so schnell starb. Es war jedoch ein äusserst fürchterlicher Tag und die Erde bebte und schüttelte sich noch immer, die Sonne war weiterhin bedeckt, Hagel fiel aus einem wolkenlosen Himmel und der Himmel flammte rot von meinem Zorn, denn mein Schwingungsstrahl ist rot. Gott Aton wütend? Oh Ihr, Ihr werdet bald herausfind en, wie wütend! UND BEI EUCH, DIE IHR VON UNS SEID, IST ES NICHT ANDERS. DIE HIMMEL WEINEN UND KOCHEN, WENN IHR GEQUÄLT ODER VERLETZT WERDET. JEDER WIRD ÜBER SICH SELBST ZU GERICHT SITZEN, DENN ALLES IST IN DEN AUFZEICHNUNGEN ENTHALTEN. ALLES ! MENSCHEN WERDEN UM DEN TOD BITTEN, DER IHNEN NICHT GEWÄHRT WERDEN WIRD, DENN SIE WERDEN IHREN VERBRECHEN GEGEN DIE GESETZE DER SCHÖPFUNG INS AUGE SEHEN MÜSSEN.

In der Menge standen auch Frauen und andere, die alles aus der Entfernung beobachteten, denn sie folgten Jmmanuel nach und hatten ihm gedient. Sie waren nach Galiläa gekommen, um ihm beizustehen. Unter ihnen war Maria, die Mutter Jmmanuels, Maria Magdalena und Andere, die sich grosse Sorgen um diesen sanftmütigen Mann der Vollkommenheit machten.

Als die Menschenmassen gegangen waren, kamen sie zu ihm, knieten vor seinem Kreuz und weinten bitterlich, denn auch sie hielten Jmmanuel für tot.

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Jedoch war unter ihnen ein Mann namens JOSEPH VON ARIMATHÄA, der auch ein Nachfolger von Jmmanuel war. Er beobachtete Jmmanuel genau und wusste, dass er nur in einem tiefen Koma war, denn ich sprach mit ihm. Er sagte es niemand. Er ging schnell in die Stadt zu Pilatus und bat ihn um den Körper von Jmmanuel, sodass er ihn begraben könne. Pilatus befahl, dass Jmmanuels Körper an Joseph übergeben werde, denn er wollte, dass sich die ganzen Gegebenheiten beruhigten.

Viele gingen jetzt mit Joseph und sie nahmen Jmmanuel sanft vom Kreuz. Joseph wickelte den Körper in ein Tuch aus reinem Leinen, das er zuvor behandelt hatte, sodass es schlussendlich das Abbild Jmmanuels zeigte. Dann trugen Joseph und die Getreuen Jmmanuels Körper den langen Weg nach Jerusalem und legten ihn ausserhalb der Stadt in sein eigenes Grab, das er für sein eigenes Begräbnis aus dem Fels hatte hauen lassen. Dann liess er einen grossen runden Felsbrocken vor den Eingang des Grabes rollen und ging, um Heilmittel für die Pflege Jmmanuels zu besorgen. Den Eingang liess er von Soldaten und Jmmanuels Mutter Maria bewachen, damit nicht jemand eindringe, um den Körper zu stehlen.

Joseph von Arimathäa suchte und fand Jmmanuels Freunde aus Indien und ging mit ihnen zurück zum Grab; sie gelangten durch einen zweiten, geheimen Eingang zu Jmmanuel, pflegten ihn drei Tage und drei Nächte, sodass er sich bald etwas erholte und er wieder zu seiner Kraft fand.

Das Grab blieb weiterhin bewacht, denn die Priester und Pharisäer waren zu Pilatus gegangen und sagten: „Herr, wir haben beachtet, was dieser verrückte Mann sagte, als er noch am Leben war: – ‚nach drei Tagen und drei Nächten werde ich auferstehen und wieder kommen, denn ich werde nur in einem Schwächeanfall sein.‘ – Deshalb lass die Wache die ganze Zeit über bestehen, dass nicht die letzte Täuschung schlimmer wird als es die ersten waren.“

Pilatus war äusserst bereit, diese Bitte zu gewähren, denn der ganze Vorfall hatte ihn in grösste Bedrängnis gebracht und er wollte alles hinter sich bringen. Daraufhin gingen die Wachen zum Grab und versiegelten den Felsen, der vor den Eingang gerollt war. Sie wussten jedoch nichts von dem zweiten Eingang, sodass seine Pfleger durch die versteckte Öffnung aus- und eingehen konnten, ohne gesehen zu werden. Am dritten Tag war Jmmanuel kräftig genug, um stehen und gehen zu können.

Ostern war vorbei, der erste Tag der Woche war gekommen, die drei Tage und Nächte waren vergangen, von denen Jmmanuel gesprochen hatte und dass er danach weiterleben würde nach seinem scheinbaren Tod.

Und siehe, ein dumpfes Donnergrollen erhob sich aus den Lüften und ein hell glänzendes Licht kam aus dem Himmel herab und landete auf der Erde, nicht weit entfernt vom Grab. ICH WAR GEKOMMEN, UM MEINEN SOHN ZURÜCK ZU FORDERN.

ICH GING ZUM GRAB UND DIE WACHEN TRATEN ZUR SEITE, DENN SIE WAREN VERÄNGSTIGT. ABER ICH ERHOB MEINE HAND GEGEN SIE UND SCHLEUDERTE EINEM NACH DEM ANDEREN ELEKTRISCHE BLITZE ENTGEGEN. SIE WAREN BENOMMEN, FIELEN AUF DEN BODEN UND WAREN LÄNGERE ZEIT BEWUSSTLOS. DANN GING ICH ZUM GRAB, ROLLTE DEN STEIN VOM EINGANG UND BAT DIE GESEGNETE MUTTER JMMANUELS, MARIA, UND MARIA MAGDALENA , SICH NICHT ZU ÄNGSTIGEN. ICH WEISS, IHR SUCHT JMMANUEL UND SORGT EUCH UM IHN, DER GEKREUZIGT WURDE. ICH SAGTE IHNEN AUCH, DASS ER NICHT HIER SEI, SONDERN DASS ER LEBTE UND ZEIGTE IHNEN DIE STELLE, AN DER ER GELEGEN HATTE.

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ICH WARTETE AUF MEINEN SOHN UND BERIET MICH MIT IHM, DENN MEIN KUMMER UND MEIN ZORN WAREN IMMER NOCH SEHR GROSS. ICH SAGTE DIESEN TREUEN, DIE WACHE HIELTEN, DASS JMMANUEL VOR IHNEN NACH GALILÄA GEHEN UND DASS SIE IHN DORT TREFFEN WÜRDEN. SIE WAREN SEHR VERWIRRT, DENN SIE GLAUBTEN IHN TOT UND WAREN OB DES LEEREN GRABES IN HÖCHSTER NOT. ICH BAT SIE, DIE LEBENDEN NICHT UNTER DEN TOTEN ZU SUCHEN, SONDERN ZU GEHEN UND ES DEN JÜNGERN MITZUTEILEN. ICH ERMAHNTE SIE, ES NIEMAND ANDEREN WISSEN ZU LASSEN.

Sie erzählten es niemand, jedoch waren die Soldaten aufgewacht, entsetzt über das, was geschehen war und verliessen eiligst den Platz, um in die Stadt zu gehen und die Neuigkeit zu verbreiten. Sie kamen mit den Hohepriestern und dem Ältestenrat zu einer geheimen Unterredung zusammen, um zu beratschlagen, was sie dem Volk vorlügen sollten.

Man gab den Wachen eine grosse Summe Geldes, um sie zum Schweigen zu bringen und sagte ihnen, dass sie dem Volk erzählen sollten, Jmmanuels Jünger wären des Nachts gekommen und hätten seinen Körper geholt. Die Soldaten nahmen das Geld und taten, wie ihnen befohlen war. (KT: Alles wie immer…. eine frühe Version der Lügenpresse.)

Maria und Maria Magdalena gingen fort und taten, wie ich ihnen gesagt hatte. Und wieder bekamen sie Besuch von einem feinstofflichen Wesen, von dem sie annahmen, dass ich es sei. Maria näherte sich dem „Schutzengel“ (dem Wesen), das ein glänzendes weisses Gewand trug und strahlend in seinem Ansehen war, und wollte seine Hand nehmen. Aber er trat zurück und erklärte, dass er anders geartet war als sie und dass sein Gewand ein Schutzschild für die irdische Atmosphäre und deren Verunreinigung war. Er sagte ihnen weiter, dass sie von Feuer verzehrt würden, sollten sie darauf bestehen, ihn zu berühren, da er reine Energie sei. Sanft bat er sie, ihrer Wege zu gehen und zu tun, wie ihnen gesagt wurde.

Auf ihrem Weg trafen sie Petrus, die Jünger und einen weiteren Nachfolger und erzählten ihnen, was vorgefallen war. Petrus und der Jünger rannten zum Grab und fanden dort bereits einen anderen Jünger vor. Sie schauten hinein, fanden die sorgfältig zusammen gefalteten Tücher ordentlich auf dem Boden liegend und der erste Jünger wurde von Angst erfüllt und wollte das Grab nicht betreten. Petrus kam herbei, betrat das Grab und fand alles genauso, wie der Jünger es geschildert hatte, die Tücher waren sauber gefaltet auf dem Erdboden liegend. Es war auch dasjenige Tuch dabei, das jetzt das Bild von Jmmanuels Antlitz und seinem Körper trug. (KT: Das Turiner Grabtuch) Es gab auch Salben und Kräuter, zusammen mit einigen Tongebilden, die sehr fremdartig aussahen und welche die Männer nie vorher gesehen hatten. Petrus und die beiden Jünger verliessen das Grab, nachdem sie die z urück gelassenen Utensilien sicher verwahrt hatten und liefen in die Stadt, wo sie sich mit den anderen Jüngern trafen.

Dharma, es ist genug für Dich heute, Chela, denn eine Wahrheit, die sich nach tausenden von Jahren von Fiktion in Tatsachen wandelt, ist schwierig zu erfassen. IHR, DIE IHR DEN MUT HABT, DIE WAHRHEIT ZU SCHREIBEN, SEID GESCHÄTZT UND GEEHRT UND WIR WERDEN EUCH BEWACHEN, DAMIT IHR KEINE ANGST HABEN MÜSST.

ICH LEGE MEIN SIEGEL AUF DIESE WAHRHEIT, DAMIT DIE MENSCHHEIT ZU DIESEM WISSEN KOMMT . DIE AUFZEICHNUNGEN WERDEN RICHTIG GESTELLT WERDEN, DAMIT DIE GESCHICHTE AKKURAT IST, DENN IHR SEID IN DEN ANFÄNGEN DER ZEIT. SO SEI ES, DENN

 

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WIE ES IN DEN HIMMELN GESCHRIEBEN STEHT, SOLL ES AUF EURER ERDE GESCHEHEN. ALLES AUS DEN PROPHEZEIHUNGEN WIRD SICH ERFÜLLEN UND DESHALB WERDET IHR AUS DEM LICHT UNTER UNSEREN LICHTEN SCHWINGEN IN SICHERHEIT SEIN. ICH SEGNE DIESE WORTE DER WAHRHEIT UND LEGE MEINEN HEILIGEN SEGEN DARÜBER.

 

ICH BIN, DAS ICH BIN, ICH BIN GABRIEL

AUS DER HIERARCHIE DER HEILIGEN LICHTEN ENGELEBENEN,
HERGEKOMMEN, UM VON MEINEM SOHN SANANDA ZU VERKÜNDEN, DER IM LICHT DES
EINEN GOTTES DER SCHÖPFUNG STEHT.

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KT: Soweit der Auszug aus Kapitel 16. Wir sind etwas im Rückstand mit dem Posten der Übersetzungen… kommt noch, alles eine Zeitfrage.

 

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